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WANDERS OF MANAO

Sehenswürdigkeiten & Tipps für deinen Urlaub in Småland

Rote Holzhäuser, glitzernde Seen, dichte Wälder, Elche, leckere Zimtschnecken, gemütliche Fikapausen, Ikea und mit Astrid Lindgren eine weltberühmte Einwohnerin – das alles ist Småland! Wer Schweden sucht, wird hier fündig, denn kaum eine Region transportiert das skandinavisch-gemütliche Gefühl und die traditionelle schwedische Lebensart so gut wie Småland. Aber auch Outdoor-Fans kommen voll auf ihre Kosten. Wir waren in der beliebten Provinz unterwegs und haben unsere Highlights in diesem Artikel gesammelt.

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Laura & Matthias - Wanders of Manao

Weltenbummler, Foodies und Kaffeeliebhaber – das sind Laura & Matthias. Seit 2011 teilen die beiden ihre Liebe zum Abenteuer und ihre Sehnsucht, unsere wunderschöne Welt zu entdecken. 2017 gründeten sie dann ihren Reiseblog WANDERS of MANAO aus ihren größten Leidenschaften heraus: Reisen, Schreiben & Fotografieren. Seitdem berichten sie dort und bei Social Media über individuelle Reisen, besondere Erlebnisse & Slow Living.

Der Blog

Sehenswürdigkeiten & Tipps für deinen Urlaub in Småland

Überblick

Die Region Småland liegt im Süden von Schweden und unterteilt sich in die Bezirke Jönköping, Kalmar und Kronoberg. Wir waren in Kalmar und Jönköping unterwegs und haben dort ein echtes Bilderbuch-Schweden kennengelernt. Denn tatsächlich wird wirklich jede Vorstellung, die man so von Schweden hat, in Småland erfüllt – oder sogar übertroffen. Entsprechend ist die Region natürlich, insbesondere in den Sommermonaten, sehr beliebt bei nationalen und internationalen Besucher*Innen. Durch die weitläufige Landschaft verteilt sich alles aber selbst in der Hochsaison wirklich gut.

Anreise

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten zur Anreise nach Småland: Durchgehend mit dem Auto, die Kombination aus Auto und Fähre oder per Flugzeug – von vielen deutschen Flughäfen gibt es Direktverbindungen zu mehreren Flughäfen in Südschweden, beispielsweise Kalmar, Jönköping oder Växjö.
Wir haben bei unserer Reise nach Schweden auf dem Hinweg die Variante mit dem Auto und auf dem Rückweg die Kombi aus Auto und Fähre ausprobiert und können beides absolut weiterempfehlen.
Solltest du dich dazu entscheiden, mit dem Auto anzureisen, führt der Weg durch Dänemark und dann in der Regel über die kostenpflichtige Öresundsbron nach Schweden. Die Brücke haut mit einer One Way-Gebühr von umgerechnet rund 59 € (Stand: Oktober 2023) ganz schön rein, aber die fast 8 Kilometer lange Überfahrt ist auch ein echtes Erlebnis! Das Ticket kannst du vor Ort kaufen oder – noch einfacher – hier online vorbuchen.

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⋙ Tipp:
Solltest du schon der Reise wissen, dass du auf beiden Strecken mit dem Auto fahren möchtest, buchst du am besten direkt beide online vor – das ist günstiger, als sie einzeln zu buchen.
Wenn du hingegen keine Lust auf die lange Autofahrt hast, kannst du die Strecke durch die Kombi aus Auto und Fähre reduzieren. Mehrere Reedereien verbinden einige Häfen in Deutschland direkt mit Schweden. Wir sind auf dem Rückweg mit Stena Line von Trelleborg nach Rostock gefahren und die rund sechsstündige Überfahrt war sehr angenehm und preislich fair! Die Zeit an Bord kannst du entweder in einem der vielen Bereiche an Deck oder in einer privaten Kabine verbringen. Wir haben die Fahrt zum Arbeiten genutzt und zwischendurch immer mal wieder einfach nur zugeschaut, wie die Ostsee Seemeile für Seemeile unter uns vorbeigezogen ist. Natürlich gibt es an Bord der Schiffe auch ein gastronomisches Angebot (manche Mahlzeiten können sogar online vorgebucht werden) und alles, was es eben sonst so für eine bequeme Überfahrt braucht. Auch die Mitnahme von Haustieren ist erlaubt.

Bummel durch die Holzstadt Eksjö

Auch heute noch gibt es viele Orte in Schweden, die zu großen Teilen aus Holzhäusern bestehen. Nur wenige sind jedoch so gut erhalten wie das Städtchen Eksjö in der Provinz Jönköping.

Bis heute besteht die gesamte Gamla Stan (schwedisch für „Altstadt“) aus hübschen Holzhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert; viele davon im klassischen Rot.

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Über 50 von ihnen sind inzwischen ausgezeichnete Kulturdenkmäler und der gesamte Stadtkern steht unter Denkmalschutz. Wir haben einen gemütlichen Spaziergang durch Eksjö gemacht und uns dabei mit der App „Telling Eksjö“ orientiert. Alternativ gibt es über die ganze Stadt verteilt aber auch viele Hinweisschilder und Info-Tafeln zu der Geschichte und den Hintergründen der einzelnen Häuser.

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⋙ Restaurant-Tipp:

Lust auf ein leckeres Lunch oder eine gemütliche Fika? Dann nichts wie los zu Lennarts Konditori (Adresse: Norra Kyrkogatan 6 B, 575 32 Eksjö) – natürlich in einem historischen Holzhaus. In der Auslage des Bistros gibt es von süßen Teilchen bis hin zu üppig belegten Sandwiches so ziemlich alles. Wir haben zwei Quiches probiert (eine mit getrockneten Tomaten und eine mit Spinat) und die waren unglaublich lecker. Innen sitzt man auf gemütlichen Sesseln im Vintage Look, außen spenden große Schirme Schatten. Geöffnet ist montags bis freitags von 7 bis 18.30 Uhr, samstags von 8 bis 17 Uhr und sonntags von 9 bis 16 Uhr (Stand: Oktober 2023).

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Wanderung durch die Skurugata-Schlucht zum Skuruhatt View Point

Nur 20 Autominuten von Eksjö entfernt wartet ein ganz besonderes Outdoor Highlight, das insbesondere zum Sonnenuntergang unbedingt auf deiner Småland Bucket List stehen sollte: Die Wanderung durch die Skurugata-Schlucht zum Skuruhatt View Point.

Durch besondere Felsformationen hat sich hier nämlich ein rund 600 Meter langer Canyon gebildet, der an manchen Stellen zwar bis zu 50 Meter tief ist, aber dennoch relativ einfach durchwandert werden kann.
Der Startpunkt der rund 90-minütigen Wanderung liegt am Parkplatz zum Skuruhatt View Point (hier kommst du zu den genauen GPS-Daten).

Theoretisch könntest du von hier auch einfach rund 800 Meter direkt zum Aussichtspunkt laufen. Aber viel mehr Spaß und Abenteuer bringt es, wenn du zunächst die Schlucht durchquerst, dann hoch zum View Point läufst und von dort schließlich (am besten nach dem Sonnenuntergang) zurück zum Parkplatz gehst.
Der Ausblick vom View Point ist übrigens wirklich großartig und wird dich die kurzen Strapazen sofort vergessen lassen. Versprochen! Und keine Sorge: Die Wanderung führt zwar über Stock und Stein, ist aber trotzdem gut machbar.

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Feste Schuhe sind aber dennoch ein absolutes Muss!

In den regnerischen Monaten steht an manchen Stellen in der Schlucht etwas Wasser; es gibt aber eigentlich immer einen Weg daran vorbei. Vor Ort ist die Wanderung wirklich gut ausgeschrieben; alternativ findest du die Route auch bei Outdooractive.

Schweden-Feeling pur in Åsens by

Wer das Schweden-Feeling sucht, ist in Åsens by goldrichtig! Das Dörfchen wurde nämlich nicht künstlich für den Tourismus angelegt, sondern ist seit dem 16. Jahrhundert über viele Jahre hinweg natürlich gewachsen. Lange Zeit lebten in den traditionellen Holzhäusern (die meisten natürlich im echten Schweden-Rot) mehrere Familien. Die letzte Bewohnerin, Tekla, starb 1989.
Heute ist das 35 Hektar große Gelände aus dem kleinen Dorf und viel Natur außen herum ein Kulturreservat (übrigens das allererste in ganz Schweden), in dem man erleben kann, wie das Leben in Schweden um 1900 funktioniert hat. Auch das Haus von Tekla kann heute – nahezu im Originalzustand – besichtigt werden.

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Und auch wenn Åsens by inzwischen natürlich beliebt bei Touristen ist, haben wir den Ort als sehr authentisch empfunden. In einer alten Scheune gibt es ein gemütliches Café mit Garten (unbedingt den schwedischen Cheesecake probieren!) und einen kleinen Shop. Außerdem werden hier wechselnde Workshops rund um die Themen Handwerk, Kultur und Landwirtschaft angeboten – beispielsweise zu Wollwerk, Volkstanz oder Erntetechniken. In vier der traditionellen Holzhäuschen kann man sogar übernachten. Als Nachbarn hat man dann Schweine, Kühe, Schafe und Pferde – überwiegend regionale Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Außerdem wird heute in Åsens by auch wieder Landwirtschaft betrieben und zwar möglichst so, wie um 1900 – also per Handarbeit.
Mehrmals im Jahr feiert man in Åsens by größere Events. So gibt es beispielsweise ein tolles Midsommarfest, aber auch einen Weihnachts- und einen Frühlingsmarkt. Und wer mag, kann hier sogar heiraten.

Wir finden: Das Dörfchen ist ein absolutes Must-See in Småland!

⋙ Info:
Das Reservat, die Herberge, die Ferienhausvermietung und der Stellplatz sind ganzjährig geöffnet. Der Eintritt zum Reservat ist frei.

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⋙ Café-Tipp:

Leider ist das Café in Åsens by nicht immer geöffnet – aber zum Glück gibt es ganz in der Nähe noch eine großartige Alternative! Das Flättinge Gårdscafé (Uppegård 4, 561 91 Huskvarna) ist ein gemütliches Café in einer alten umgebauten Scheune mit wunderschönem Garten. Das Café wird von drei Schwestern mit viel Liebe betrieben, die in vierter Generation auf der Farm wohnen. Selbstredend also, dass alle Leckereien in der Vitrine und auch einige Getränke nach alten Familienrezepten hausgemacht sind und fast alle Zutaten aus eigenem Anbau oder aus der Region stammen. Wir haben einen Wrap und eine Quiche probiert und dazu zwei hausgemachte Limonaden mit Rose und Flieder getrunken und alles war wahnsinnig lecker! Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison stark, aber auf Instagram geben die Schwestern regelmäßige Updates.

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Der Store Mosse Nationalpark – eines der größten Hochmoore in Schweden

Schon mal durch ein Hochmoor gewandert? Nein? Wir auch nicht – bis wir in den rund 8000 Hektar großen Store Mosse Nationalpark in Småland kamen. Zahlreiche Holzstege und Bohlenwege (einige davon sogar barrierefrei), die hier über dem Moor installiert wurden, machen es hier nämlich möglich, die Moorlandschaft aus allernächster Nähe kennenzulernen. Und die ist keineswegs modrig und langweilig, sondern sehr abwechslungsreich, wahnsinnig friedlich und wunderschön. Insgesamt führt ein Wegenetz aus rund 50 Kilometern auf verschiedensten Routen durch dichte Wälder und über langgezogene Ebenen. Die Erkundung ist entweder auf eigene Faust oder bei geführten Touren möglich.

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Wir haben uns im Besucherzentrum „Naturum“ vor Ort mit Informationen eingedeckt und sind dann auf eigene Faust losgezogen. Unterwegs haben wir zahlreiche Vogelarten getroffen. Theoretisch gibt es hier sogar Adler und Elche. Wir hatten leider nicht das Vergnügen, diese zu sehen, aber vielleicht hast du ja etwas mehr Glück! Doch auch ohne Elchsichtung ist der Store Mosse Nationalpark für uns ein absolutes Must -See, das sich insbesondere am Nachmittag zur Golden Hour lohnt, wenn die Sonne die Moorlandschaft in sattes Gelb und sanftes Gold taucht…

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Das Trakt Forest Hotel – Slow Hideaway mitten im Wald

Morgens inmitten von hohen Bäumen aufwachen, den ersten Kaffee gemütlich im Bett trinken, dann auf dem Sofa mit Blick in den Wald frühstücken. Am Mittag ausgedehnte Spaziergänge oder Ruderboot-Runden drehen, zwischendurch eine leckere Fika am See genießen. Danach in einem schönen Buch schmökern, bevor es zum leckeren Abendessen aus regionalen und saisonalen Zutaten geht. Den Abend mit einem Glas Wein vor dem Kamin ausklingen lassen und dann mit Blick in den Sternenhimmel einschlafen…

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Klingt fast zu schön, um wahr zu sein? Finden wir auch! Und dennoch: Im Trakt Forest Hotel wird all das Realität. Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht und dabei dennoch nicht auf Komfort verzichten will, wird dieses Hideaway mitten im Wald lieben. Die Inhaber Sandra und Mattias haben hier ihre Vision von einer möglichst umweltverträglichen, minimalistischen, aber zugleich exklusiven Unterkunft umgesetzt – quasi simple Eleganz. Das Ergebnis sind fünf geschmackvoll eingerichtete „schwebende“ Tiny Häuser aus Holz im Wald – nach Vorbild eines Baumhauses, aber mit allem ausgestattet, was man braucht. Für uns als Holzhaus-Bewohner natürlich gleich doppelt inspirierend!

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Um den ökologischen Fußabdruck des Hotels so gering wie möglich zu halten, wurde in allen Bereichen darauf geachtet, möglichst umweltverträglich zu handeln. So wurde beim Bau der Hütten fast ausschließlich Holz aus einem großen Waldbrand in der Region genutzt oder welches, das eh schon im Waldgrundstück (das übrigens schon lange vor Entstehung des Hotels in Familienbesitz war) lag. Viele der Möbelstücke und Details sind aus Altem aufbereitet und auch beim Betrieb des Hotels (Room Service, Wäsche, Pflegeprodukte im Zimmer, Verpackungen etc.) wird möglichst nachhaltig gewirtschaftet.
Die umweltbewusste Philosophie zieht sich auch durch die Küche: Die meisten Zutaten der unglaublich leckeren Gerichte kommen aus der Region und unter dem Namen „Traktkoket“ kann man sogar Outdoor Cookings buchen, bei denen man vieles über lokale Produkte und traditionelle Zubereitungsmethoden lernt. Außergewöhnlich ist übrigens auch das Frühstückskonzept: Alle Zutaten kommen in einem großen Korb ins Zimmer – den Waldblick gibt’s gratis!

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Und sollte dir die Ruhe doch mal langweilig werden, gibt es vor Ort auch zahlreiche Aktivitäten. Neben ausgedehnten Wanderungen und einer hoteleigenen Sauna kannst du beim Team des Hotels beispielsweise auch ein Ruderboot am See in der Nähe leihen und damit deine Runden drehen – Fika am Steg inklusive!

Campingplätze in Småland – unsere beiden Favoriten

Wir haben während unserer Zeit in Småland (abgesehen vom Trakt Forest Hotel) auf Campingplätzen übernachtet.
Hier folgen unsere beiden Favoriten.

Eksjö Camping

Nach einem Bummel durch Eksjö oder einer Wanderung durch die Skurugata-Schlucht ist Eksjö Camping der perfekte Ort für die Nacht. Die Parzellen sind großzügig, der Platz ist gepflegt und die Lage ist nah am Städtchen und dennoch wunderschön ruhig direkt am Hunsnäsen See mit eigenem Seezugang.

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⋙ Tipp: Morgens den ersten Kaffee in der noch milden Sonne auf dem Steg trinken. Der beste Start in den Tag!

Ställplats Skeda Strand

Der mit Abstand schönste Nicht-Wildstellplatz, auf dem wir je waren! Wer kein Fan von klassischen Wohnmobilstellplätzen oder gar Campingplätzen ist, wird den Ställplats Skeda Strand lieben. Auf ihrem riesigen Grundstück am See hat ein Ehepaar hier eine wunderschöne Camping-Oase geschaffen.
Es gibt keine Parzellen, sondern freie Platzwahl. Weil das Gelände riesig ist, kommt man sich dennoch nicht in die Quere. Und mit etwas Glück erwischt man einen der großartigen Plätze direkt am See. Auch wenn der Stellplatz mit Blick auf die Atmosphäre weit entfernt von einem klassischen Campingplatz ist, gibt es hier alles, was man braucht: Toiletten, Duschen (sogar eine unter freiem Himmel), Spülstationen, Strom sowie Entsorgung für Abwasser und Toilette.

Urlaub in Småland – Wetter und beste Reisezeit

Besonders im Sommer steht Småland bei nationalen und internationalen Besuchern hoch im Kurs. Auch viele Camper aus Deutschland finden dann ihren Weg hierher – immerhin ist die Anreise in die südschwedische Provinz deutlich kürzer als in viele andere Ecken des Landes und es wird im Juli und August schön warm. Außerdem sind schon hier die Tage im Sommer wunderbar lang – die perfekte Kombination! Da Småland relativ weitläufig ist, wirst du zwar nirgendwo das Gefühl von Übertourismus haben; wir bevorzugen aber dennoch eher die Randsaison.
Wenn du mit Blick auf’s Wetter möglichst auf Nummer sicher gehen willst, lohnen sich die Monate Mai und September. Dann ist der große Trubel noch nicht da bzw. vorbei; die Temperaturen sind aber dennoch mild. Aber auch April und Oktober haben ihren Reiz und schon/noch sonnige Tage. Im Herbst verfärbt sich die ganze Landschaft außerdem in hunderte Nuancen aus Gelb und Orange, was (gerade bei sonnigem Wetter) wirklich ein wundervolles Naturschauspiel ist. Du bist ein Winterkind? Dann lohnen sich die Monate Dezember und Januar, in denen es (je nach genauer Lage) auch in Småland häufig schneit. In manchen Jahren dauern die Schneefälle sogar bis in den März hinein an. Auch diese Zeit hat ihre ganz besondere Atmosphäre – statt Outdoor-Abenteuer und Badespaß rücken dann Gemütlichkeit und Ruhe in den Vordergrund.

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Insel Öland

Du hast Lust auf noch mehr Schweden-Urlaub? Wie wäre es dann mit einem Mini-Roadtrip über die Insel Öland?

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